Hör Zu

Schau mich an, sieh’ tief in mich hinein.
Lass die Aussenwelt verschwimmen, lass’ deine Seele nach mir schrei’n.
Du erkennst die Farben meiner Augen, vernimmst die Reflexion des Licht’s.
Dringst tiefer in mein Wesen, Stück für Stück erkennst du mich.

Ich kann’s dir nicht verdenken, dass sich dein Herz dagegen wehrt.
Weil deine Seele plötzlich tanzt, ist dein Verstand immens verwirrt.

Deine Lippen sind verschlossen, doch du sprichst unentwegt zu mir.
Vor mir liegt dein ganzes Leben, in mir führt der Weg zu dir.

Hör zu, hör einfach zu, und lausche jenen, stillen Worten.
Gib Dich preis, nimm es in Kauf und öffne lang verschloss’ne Pforten.

Ich kann’s dir nicht verdenken, dass sich dein Herz dagegen wehrt.
Weil deine Seele plötzlich tanzt, ist dein Verstand immens verwirrt.