Biografie

Während der Aufnahmen der allerersten EP im Jahr 2009 erwähnte der damalige Produzent ein Wort, welches er selbst erst wenige Tage vorher erklärt bekommen hatte… und der künftige Bandname war gefunden.

– PARATHYM –

Definition: Parathymie
Bei der Parathymie (affektive Inadäquatheit) handelt es sich um eine Störung der Affektivität. Die Störung zeigt sich darin, dass eine Dissonanz zwischen dem gegenwärtigen Erleben und dem Gefühlsausdruck besteht (z. B. Lachen und Heiterkeit auf einer Beerdigung). Diese Störung des Affektlebens gehört nach Eugen Bleuler zu den fünf grundsätzlichen Symptomen der Schizophrenie. Die ebenfalls bei der Schizophrenie (hebephrener Typ) auftretende “Paramimie” zeigt sich in einem affektinkongruenten mimischen Ausdruck.

(Quelle: Wikipedia)

“Ein Geruch strömt in deine Nase, doch du bist fern davon von ihm Notiz zu nehmen.

Ein Gefühl dringt durch deine Haut, in deinen Magen, doch du schüttelst es ab, als wäre nichts geschehen…” (Instinktiv)

Mal Reggae, mal Rock, mal Reggae-Rock.

Echt & handgemacht.

Sem Seiffert ist kein Reggae–Sänger. Und das muss, soll und will er auch gar nicht sein.

“Das wichtigste ist, das Text und Musik ein Ganzes bilden, sich ergänzen, aber auch unabhängig voneinander funktionieren.”

“Oft läßt man sich nur vom Rhythmus oder von eingängigen Melodien mitreißen, doch wenn der Text einen ebenfalls fesselt, dann ist man wirklich im Song!”

Seit Ende August 2015 ist Robert Pfankuchen Percussionist der Band.

Sem und Robert kamen zwei Jahre vorher durch einen gemeinsam befreundeten Musiker in Kontakt, als Robert, Sem zwei Stunden Percussionunterricht gab…